Die Performance-Intervention "Woy" reflektiert über das heutige Deutschland mit dem Fokus auf Dekolonialisierung, afro-diasporische Kultur, Zugehörigkeit und Diversität.
Der Chor Vozes do Brasil arbeitete mit anderen kollektiven und Künstler*innen wie Maracatu Colônia, Alfonso Garrido, Maurício Virgens, Denise Krammer, Klaus Schlossmacher, Sonja Niggeling-Ott, Lusotaque, Panamérica Transatlântica und iJula zusammen und brachte verschiedene Formen von Musik, Tanz, Capoeira und Theater zusammen.